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Beim Urlaub in Afrika, Südamerika und Mittelamerika drohen trotz aller Anstrengungen der Weltgesundheitsorganisation WHO noch immer zahlreiche Tropenkrankheiten mit ernstem Verlauf. Zu den gefährlichsten gehört das Gelbfieber. (weiterlesen …)
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Tags: Aktien, AKW-Rückbau, atomare Endlagerung, Atomenergie, Atomkonzerne, Atomkraftwerke, Energiekonzerne, Entsorgung, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, Greenpeace, Greenpeace Energy, Risikorücklage, Steuerzahler, Verzinsung, was kostet strom wirklich, Wertpapierbörse
Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). (weiterlesen …)
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Tags: Abgas, Abgase, Abgastechnik, Axel Friedrich, Baumaschinen, Binnenschiffe, Dinosaurier, Dinosaurier des Jahres, Emissionswerte, Flensburg, Flotte, Gesundheit, Holger Watter, Katalysator, Klimagas, Klimaschutz, Kohlendioxid, Kreuzfahrt, kreuzfahrt umweltbelastung, Kreuzfahrtschiff, Kreuzfahrtschiffe, Lkw, Lokomotiven, Luftschadstoffe, Maritimes Zentrum der FH Flensburg, MS Europa 2, NABU, NABU-Kampagne, Nachhaltigkeit, Ozon, Pkw, Rußpartikel, Rußpartikelfilter, Schwefeldioxid, Schweröl, Smog, Stickoxide, Stickoxidkatalysator, Titanic, Traumschiffe, Umweltbilanz, Umweltbundesamt, Versauerung
Fast alle Kreuzfahrtschiffe stinken zum Himmel, und eine Kreuzfahrt ist mit deutlicher Umweltbelastung verbunden: Die NABU-Kampagne „Mir stinkts! Kreuzfahrtschiffe sauber machen“ macht seit 2011 auf die enormen Umweltauswirkungen der Kreuzfahrtindustrie aufmerksam. Die Imagewerte der Kreuzfahrtreedereien sind nach Meinungsumfragen deutlich gefallen, vor allem weil zunehmend bekannt wird, welche gigantischen Luftschadstoffmengen die Ozeanriesen inmitten der Hafenstädte und auf hoher See in die Luft pusten. (weiterlesen …)
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Tags: AKW-Neubauten, Atomausstieg, Atomstrom, Cattenom, EU-Förderung von Atomstrom, Frankreich, Fukushima, Großbritannien, Kampagne, Polen, Sellafield, Störfälle, Tschechien, Tschernobyl, Umweltinstitut, Urgewald, Windscale
Großbritannien, Frankreich, Tschechien und Polen fordern von der EU sowohl die Förderung von AKW-Neubauten als auch eine Subventionierung von Atomstrom. Fukushima und Tschernobyl lassen grüßen, ebenso Sellafield (vgl. Wikipedia-Artikel zum Windscale-Brand)
Hier kann man sich an der Kampagne beteiligen, indem man eine Mail schreibt an Bundeskanzlerin Merkel und EU-Energiekommissar Oettinger:
http://www.umweltinstitut.org/eu_atomsubvention
Auch Urgewald ruft zu einer weiteren Atomausstiegskampagne per Mail an Merkel auf
Weitere Informationen
Liste von Störfällen in europäischen kerntechnischen Anlagen
Cattenom Stresstest-Bericht der luxemburgischen Regierung vom März 2012
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Tags: AKWs, Atomausstieg, Atomausstieg in Deutschland, Atomkatastrophe, Atomunfall, Beznau, Bundesamt für Strahlenschutz, Bundesumweltministerium, das älteste AKW der Welt, Europa, Fessenheim, Frankreich, Frankreichs ältestes AKW, Fukushima, Katastrophenschutzpläne, Kernkraftwerk, München, radioaktive Strahlung, radioaktivität, Schweiz, Spiegel, Studie, Temelín, Tschechien, Tschernobyl, Umweltinstitut München, Zeit
Am 26. April jährt sich die Tschernobyl-Katastrophe zum 26. Mal. Ein Leben in der Sperrzone im Umkreis von 30 Kilometern um den Atomkomplex ist nach wie vor nicht erlaubt, die Strahlung ist noch viel zu hoch. Wenn in Deutschland oder in grenznahen Gebieten unserer Nachbarländer sich ein Unfall wie Tschernobyl oder Fukushima ereignen würde, käme wohl jede Hilfe zu spät. Laut Informationen des SPIEGEL belegt dies eine unveröffentlichte Studie des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die vom Bundesumweltministerium nach Fukushima in Auftrag gegeben wurde. (weiterlesen …)
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Tags: Asien, Chemikalien, Cholera, Dritte Welt, Durchfallerkrankung, Eawag, Energy Globe Award, Filteranlagen, Globetrotter, Helioz, Infrastruktur, keimfrei, Klärwerke, Kyocera-Umweltpreis, Martin Wesian, Menschenrecht, Messgerät, Outdoor, PET-Flaschen, Reisekrankheiten, Rucksackreisende, Ruhr, SODIS, solarbetrieben, solare Wasserdesinfektion, Solarzellen, Start-up, Südamerika, Trinkwasser, Trinkwasserdesinfektion, Trinkwasserqualität, Tropenreisende, Typhus, Unicef, UV-Licht, Vereinte Nationen, WADI, Wasserforschungsinstitut, Weltwassertag, WHO, Wiener Zukunftspreis, Zürich
Wasserhahn auf, sauberes Trinkwasser fließt? Für uns in Europa ist das weitgehend selbstverständlich, in anderen Ländern aber leider nicht. An Erkrankungen wie Cholera, Typhus, Ruhr u.ä., die durch verseuchtes Trinkwasser verbreitet werden, sterben täglich weltweit rund 4000 Kinder und jährlich knapp zwei Millionen Menschen. Und das, obwohl die Vereinten Nationen (UN) das Recht auf sauberes Wasser zum Menschenrecht erklärt haben. Lichtblick am Horizont könnte die simple Desinfektion mit Hilfe von UV-Licht – solare Wasserdesinfektion, kurz SODIS – sowie die Überprüfung des Reinigungsgrades durch WADI sein – ein einfaches, preiswertes Messgerät für die solare Trinkwasserdesinfektion. (weiterlesen …)
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Tags: akute Referenzdosis, ARfD, Baden-Württemberg, Belgien, Birnen, Boscalid, Bundesinstitut für Risikobewertung, Carbendazim, Champignons, Chilischoten, Chlorpyrifos, Dimethoat, Dokumentarfilm, einheimische Gemüsesorten, Essen ohne Pestizide, Ethion, Fungizide, Gemüsepaprika, Gesundheitsvorsorge, Grapefruit, Greenpeace Ratgeber, Grenzwerte, Holland, Immunsystem, Indien, Insektizide, Italien, Kleinkinder, kohl, Kopfsalat, Krebs, Lebensmittelüberwachung, Marie-Monique Robin, Nervensystem, Ökomonitoring, Okra, Paprika, Pestizidbelastung, Pestizide, Pestizidrückstände, Schwangere, Spargel, Tafeltrauben, Terre des hommes, Thailand, Tomaten, Türkei, Unser täglich Gift, Zucchini, Zwiebeln
Der Ende März 2012 herausgegebene Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Der Ratgeber bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem. Greenpeace testet seit 2003 regelmäßig Obst und Gemüe auf Pestizidbelastung und hat bereits 2005 und 2007 Pestizidratgeber veröffentlicht. (weiterlesen …)
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Tags: Berlin, Brandenburger Tor, Buckingham Palace, chinesische Mauer, CO2-Emissionen, der schiefe Turm von Pisa, Dresden, Dubai, Eifelturm, Empire State Building, erneuerbare Energien, Essen, Frauenkirche, Kapstadt, klimafreundliche Rezepte, Klimaschutz, Kölner Dom, Libyen, London, Ludwigshafen, New York, ökologisch, Opernhaus, Paris, Pariser Platz, Peterdom, Rezepte, Rhein, Rio de Janeiro, Rom, Sarah Wiener, Schloss Neuschwanstein, sehenswürdigkeiten, Sydney, Tafelberg, UNESCO Welterbe, WWF Earth Hour 2012, Zollverein
Rund um den Globus gehen am 31. März für eine Stunde die Lichter aus. In Deutschland haben 126 Städte ihre Beteiligung zugesagt. Sie schalten von 20.30 bis 21.30 Uhr die Beleuchtung ihrer Hauptsehenswürdigkeiten aus. Damit wird die Vorjahrsbeteiligung mit 66 Städten deutlich übertroffen. Weltweit machen dieses Jahr mehr als 5.000 Städte in 147 Ländern mit. Ziel der von der Umweltschutzorganisation WWF zum sechsten Mal organisierten Initiative „Earth Hour“ ist es, für den Umwelt- und Klimaschutz weltweit zu werben. (weiterlesen …)
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Tags: Atomkatastrophen, Cäsium, Foodwatch, Fukushima, Grenzwerte in Japan, grüner Tee, Kernkraftwerk, Lebensmittelimporte aus Japan, Milchprodukte, Radioaktivität in Lebensmitteln, Reis, Säuglingsnahrung, Soja, Sojaprodukte, Strahlenbelastung, Trinkwasser, Tschernobyl, Tschernobyl-Verordnung, Ukraine, Umweltinstitut München, Weißrussland
Japan senkt die Grenzwerte für Radioaktivität in Lebensmitteln. Die neue Regelung soll am 1. April in Kraft treten und vorläufig bis zum 31. Oktober 2012 gelten. Nun fordert das Umweltinstitut, auch in der EU mit niedrigeren Grenzwerten einen besseren Schutz der Bevölkerung vor verstrahlten Lebensmitteln zu sichern. (weiterlesen …)
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Ein eigenes Hochbeet im Garten zu betreiben ist nicht nur eine äußerst bequeme Angelegenheit, sondern auch eine Methode zum natürlichen Umweltschutz und ein Ersatz für einen Komposthaufen. Damit man nämlich die Erde auf ein erhöhtes Arbeitsniveau bringen kann, wird das Hochbeet mit Gartenschnitt, Häckselgut, Grasschnitt oder anderen naturbelassenen Holz- und Gartenabfällen gefüllt. (weiterlesen …)
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