Archiv für den Tag: Tschernobyl

Aug

23

2013

Online-Aktion des Umweltinstituts München: KEINE EU-Subventionen für Atomkraft mit unseren Steuergeldern

EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia katapultierte sich Mitte Juli auf die Titelseiten: er wolle, so zitierte die Süddeutsche aus einem Entwurf für eine Behihilferichtlinie, die Förderung von Atomkraft durch Subventionen erleichtern. Nach einem Aufschrei der Empörung in deutschen und österreichischen Medien kam dann hastig ein Dementi seines Sprechers, die EU-Kommission wolle die Regierungen „in keiner Form zu Subventionen für Kernkraft ermuntern“. Entschieden ist noch nichts, aber wer seine Stimme einbringen will, kann an einer Online-Aktion des Umweltinstituts München teilnehmen, um sich gegen die Verwendung von Steuergeldern zur Förderung der gefährlichen Atomkraft auszusprechen. Fukushima und Tschernobyl mahnen mit noch immer unbezifferbaren Folgeschäden. (more…)

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Apr

26

2012

Keine EU-Förderung von Atomstrom: Kampagne von Umweltinstitut, Urgewald

Abgelegt in Ökologie & Umwelt

Großbritannien, Frankreich, Tschechien und Polen fordern von der EU sowohl die Förderung von AKW-Neubauten als auch eine Subventionierung  von Atomstrom. Fukushima und Tschernobyl lassen grüßen, ebenso Sellafield (vgl. Wikipedia-Artikel zum Windscale-Brand)

Hier kann man sich an der Kampagne beteiligen, indem man eine Mail schreibt an Bundeskanzlerin Merkel und EU-Energiekommissar Oettinger:

http://www.umweltinstitut.org/eu_atomsubvention

Auch Urgewald ruft zu einer weiteren Atomausstiegskampagne per Mail an Merkel auf

Weitere Informationen

Liste von Störfällen in europäischen kerntechnischen Anlagen

Cattenom Stresstest-Bericht  der luxemburgischen Regierung vom März 2012

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Apr

26

2012

26 Jahre nach Tschernobyl: Atomausstieg in ganz Europa vorantreiben

Am 26. April jährt sich die Tschernobyl-Katastrophe zum 26. Mal. Ein Leben in der Sperrzone im Umkreis von 30 Kilometern um den Atomkomplex ist nach wie vor nicht erlaubt, die Strahlung ist noch viel zu hoch. Wenn in Deutschland oder in grenznahen Gebieten unserer Nachbarländer sich ein Unfall wie Tschernobyl oder Fukushima ereignen würde, käme wohl jede Hilfe zu spät. Laut Informationen des SPIEGEL belegt dies eine unveröffentlichte Studie des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die vom Bundesumweltministerium nach Fukushima in Auftrag gegeben wurde. (more…)

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Mrz

30

2012

Umweltinstitut fordert: EU-Grenzwerte für Radioaktivität in Lebensmitteln an niedrigere japanische Werte anpassen

Abgelegt in Ökologie & Umwelt

Japan senkt die Grenzwerte für Radioaktivität in Lebensmitteln. Die neue Regelung soll am 1. April in Kraft treten und vorläufig bis zum 31. Oktober 2012 gelten. Nun fordert das Umweltinstitut, auch in der EU mit niedrigeren Grenzwerten einen besseren Schutz der Bevölkerung vor verstrahlten Lebensmitteln zu sichern. (more…)

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Nov

21

2011

Strahlen-Grenzwerte für Lebensmittel – kein ausreichender Gesundheitsschutz? foodwatch und IPPNW fordern drastische Senkung

Abgelegt in Ökologie & Umwelt

Die Strahlen-Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel in der EU und in Japan bieten keinen ausreichenden Gesundheitsschutz. Die Bevölkerungen sind unnötig hohen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt der Report „Kalkulierter Strahlentod – Die Grenzwerte für radioaktiv verstrahlte Lebensmittel in EU und Japan“, den die Verbraucherorganisation foodwatch und die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) im September 2011 in Berlin vorgestellt haben. (more…)

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Sep

23

2011

Fukushima: Demo in Tokio – Bevölkerung vor atomaren Gefahren schützen

Ein Bündnis von Anti-Atom-Initiativen unterstützt die Forderung der Demonstranten heute in Tokio nach einem Ende der zivilen Nutzung der Atomenergie in Japan. Sechs Monate nach dem Atom-Gau verweigert die japanische Regierung den Menschen im Unglücksgebiet von Fukushima immer noch dringend benötigte Hilfe. Bis heute existiert kein staatliches Evakuierungsprogramm für Japaner, die weiter als 20 Kilometer vom havarierten Reaktor entfernt leben. (more…)

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Apr

26

2011

Strahlenbelastung durch Radioaktivität in Lebensmitteln

Abgelegt in Ökologie & Umwelt

Als die radioaktive Wolke von Tschernobyl das restliche Europa erreicht hatte, mußte ein Filmteam, das zufällig eine Versteigerung von Obst und Gemüse in Schifferstadt gefilmt hatte, die Filme wegwerfen – die radioaktiven Strahlen hatten das Filmmaterial zerstört. Einer meiner Freunde mit kleinen Kindern lieh sich damals einen Geigerzähler für den Garten aus und entsorgte nach der Messung sämtliches Obst und Gemüse, das er angebaut hatte. (more…)

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Apr

20

2011

Öko-Institut Freiburg mit Hintergrundinformationen über die Folgen von Tschernobyl

Abgelegt in Ökologie & Umwelt

Am 26. April 1986 kam es im Block 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl zu einer Explosion mit schwerwiegenden Folgen für ganz Europa. Diese Katastrophe jährt sich 2011 zum 25. Mal. Zugleich sehen wir aktuell mit den Unfällen im Kernkraftwerk Fukushima in Japan, dass es auch in Standardreaktoren in einem Industrieland mit hohen Sicherheitsstandards zu schweren Unfällen kommen kann. Anlässlich dieser Ereignisse stellt das Öko-Institut aktualisierte Infomaterialien zur Verfügung, die über den Unfall in Tschernobyl informieren und die Risiken der Kernenergie transparent machen. (more…)

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Apr

4

2011

Beiträge rund um Fukushima, Atomkraft und die Folgen sowie alternative Energien

Abgelegt in Ökologie & Umwelt

Im Radio und verschiedenen Zeitungen gibt es einige interessante Beiträge, die sich mit den Folgen der Atomkatastrophe in Fukushima für Mensch und Umwelt, mit der Nutzung von Atomenergie überhaupt oder mit alternativen Energiequellen beschäftigen – hier versammele ich die links zu Audio-, Video- oder Textbeiträgen und ergänze, sobald ich etwas neues finde. Falls jemand zusätzliche Ideen hat, greife ich die gern auf. (more…)

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Mrz

29

2011

Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan heraufgesetzt

Berlin/München, 29. März – Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden. (more…)

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